Erfahrungen

Was Auftraggeberinnen und Auftraggeber berichten

Auszüge aus Rückmeldungen nach abgeschlossenen Stresstests und Szenarioanalysen. Namen teilweise gekürzt.

„Der Stresstest hat gezeigt, dass unsere Nebenwerte-Quote bei einem längeren Zinsplateau stärker schwankt als gedacht — das war unbequem, aber nützlich. Die Folgesitzung mit unserer Hausbank war gut vorbereitet.“

M. Hartmann · Unternehmerin, Ruhrgebiet · Portfolio-Stresstest

„Wir wollten keine Verkaufspräsentation, sondern belastbare Gegenproben. Keen Passage hat die Annahmen der KI-Läufe offen dokumentiert. Die Lieferzeit von drei Wochen war eng, aber eingehalten.“

Stiftungsvorstand (anonymisiert) · NRW · Erweiterter Stresstest

„Die Szenarioanalyse zu Inflation und Immobilienquote war klar geschrieben. Einziger Vorbehalt: Ich hätte mir etwas mehr Vergleich mit historischen Analogien gewünscht — das haben wir im Gespräch nachgeholt.“

L. Berger · Privatanleger, Düsseldorf · Szenarioanalyse

„Als Family-Office-Ansprechpartnerin schätze ich, dass Keen Passage unsere bestehenden Mandate nicht ersetzt, sondern ergänzt. Die Einordnungssitzung mit drei Parteien war ruhig und fachlich präzise.“

K. Vogt · Family Office · Einordnung & Folgeberatung

Fallskizze: gemischtes Unternehmerdepot

Ein inhabergeführtes Unternehmen aus dem Münsterland bat um einen Stresstest für ein Depot mit Aktien, Unternehmensanleihen und einer größeren Einzelposition im eigenen Sektor. Herausforderung: Korrelation zwischen Betriebsrisiko und Depot.

Wir modellierten unter anderem einen Nachfrageeinbruch im Kernmarkt plus parallel fallende Sektoraktien. Ergebnis: Die Liquiditätsreserve im Depot war für den gewünschten Entnahmeplan zu knapp bemessen. Die Auftraggeberin verschob geplante Entnahmen und erhöhte die Cash-Quote — ohne das Depot komplett umzubauen.

Was zählte

Nicht die Anzahl der Simulationsläufe, sondern die Lesbarkeit der Engpässe für die Unternehmerfamilie und ihre Steuerberatung.

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