„Der Stresstest hat gezeigt, dass unsere Nebenwerte-Quote bei einem längeren Zinsplateau stärker schwankt als gedacht — das war unbequem, aber nützlich. Die Folgesitzung mit unserer Hausbank war gut vorbereitet.“
Erfahrungen
Was Auftraggeberinnen und Auftraggeber berichten
Auszüge aus Rückmeldungen nach abgeschlossenen Stresstests und Szenarioanalysen. Namen teilweise gekürzt.
„Wir wollten keine Verkaufspräsentation, sondern belastbare Gegenproben. Keen Passage hat die Annahmen der KI-Läufe offen dokumentiert. Die Lieferzeit von drei Wochen war eng, aber eingehalten.“
„Die Szenarioanalyse zu Inflation und Immobilienquote war klar geschrieben. Einziger Vorbehalt: Ich hätte mir etwas mehr Vergleich mit historischen Analogien gewünscht — das haben wir im Gespräch nachgeholt.“
„Als Family-Office-Ansprechpartnerin schätze ich, dass Keen Passage unsere bestehenden Mandate nicht ersetzt, sondern ergänzt. Die Einordnungssitzung mit drei Parteien war ruhig und fachlich präzise.“
Fallskizze: gemischtes Unternehmerdepot
Ein inhabergeführtes Unternehmen aus dem Münsterland bat um einen Stresstest für ein Depot mit Aktien, Unternehmensanleihen und einer größeren Einzelposition im eigenen Sektor. Herausforderung: Korrelation zwischen Betriebsrisiko und Depot.
Wir modellierten unter anderem einen Nachfrageeinbruch im Kernmarkt plus parallel fallende Sektoraktien. Ergebnis: Die Liquiditätsreserve im Depot war für den gewünschten Entnahmeplan zu knapp bemessen. Die Auftraggeberin verschob geplante Entnahmen und erhöhte die Cash-Quote — ohne das Depot komplett umzubauen.
Was zählte
Nicht die Anzahl der Simulationsläufe, sondern die Lesbarkeit der Engpässe für die Unternehmerfamilie und ihre Steuerberatung.
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